Weiß
0 dB / Oktave
Gleiche Energie auf jeder Frequenz. Weil wir in Oktaven hören, klingt es hell und zischend – das klassische „Fernsehrauschen“.
Alle neun, von 174 bis 963 Hz: Tippe eine an, um sie zu hören, oder spiel alle nacheinander ab. Darunter eine Tabelle mit den nächstgelegenen Noten und dem, was ihnen nachgesagt wird.
Tippe eine Frequenz an, um sie abzuspielen, und noch einmal für Pause. „Alle neun nacheinander“ geht von 174 hinauf bis 963 Hz und wieder zurück, je fünf Sekunden.
Die Solfeggio-Frequenzen sind neun Töne: 174, 285, 396, 417, 528, 639, 741, 852 und 963 Hz. Die sechs mittleren machte in den 1990er-Jahren Leonard Horowitz bekannt, der Joseph Puleo als ihren Entdecker nennt; drei weitere kamen später hinzu.
Ihr Name geht auf die mittelalterlichen Silben do-re-mi zurück, doch die Sänger des Mittelalters kannten keine feste Tonhöhe in Hertz – die Verbindung ist eine moderne Erzählung. Jedem Ton wird eine Wirkung zugeschrieben; keine davon wurde in kontrollierten Studien nachgewiesen. Genieß sie als ruhige, gleichmäßige Töne.
| Nächste Note (A = 440 Hz) | Angebliche Wirkung | |
|---|---|---|
| 174 Hz | F3, 6 Cent zu tief | Schmerzlinderung, Erdung |
| 285 Hz | Mittig zwischen C♯4 und D4 | Heilung von Gewebe |
| 396 Hz | G4, 18 Cent zu hoch | Befreiung von Schuld und Angst |
| 417 Hz | G♯4, 7 Cent zu hoch | Situationen auflösen, Wandel fördern |
| 528 Hz | C5, 16 Cent zu hoch | Liebe, Transformation, „DNA-Reparatur“ |
| 639 Hz | Mittig zwischen D♯5 und E5 | Beziehungen, Verbundenheit |
| 741 Hz | F♯5, 2 Cent zu hoch | Ausdruck, Probleme lösen |
| 852 Hz | Mittig zwischen G♯5 und A5 | Intuition, spirituelle Ordnung |
| 963 Hz | Mittig zwischen A♯5 und H5 | „Einssein“, „Aktivierung der Zirbeldrüse“ |
Meist werden neun genannt: 174, 285, 396, 417, 528, 639, 741, 852 und 963 Hz. Ältere Listen enthalten nur die sechs von 396 bis 852 Hz.
Keine ist besser für deine Gesundheit; nimm die, die du am angenehmsten findest. Die tiefen klingen weicher, die hohen wie 852 und 963 Hz ermüden die Ohren schneller – spiel sie also leise ab.
Als entspannende Hintergrundtöne helfen sie manchen, zur Ruhe zu kommen. Als Medizin nicht: Ihre angeblichen Wirkungen wurden in Studien nicht nachgewiesen.
Wähle, was du brauchst. Antippen und los – ändere, was du willst, und speichere es als deinen eigenen Mix.
Fokus-Timer
Der Pomodoro-Rhythmus: Arbeite konzentriert mit ruhigem Sound im Ohr, dann mach eine echte Pause. Ein sanfter Glockenton markiert jeden Wechsel, so musst du nie auf die Uhr schauen. Jede vierte Pause ist eine lange.
Sound beim Arbeiten
Atmen
Folge dem Kreis und dem Klang: Er steigt beim Einatmen und sinkt beim Ausatmen. Wähle einen Rhythmus oder stell deinen eigenen ein – und such dir aus, was darunter läuft.
Sound beim Atmen
Rauschen in jeder Farbe, von tiefem Braun bis hellem Violett – und alles dazwischen.
Klangwissen
Gleicher Zufall, andere Neigung. Jede Farbe verschiebt die Energie zwischen tiefen und hohen Tönen – so klingt das.
0 dB / Oktave
Gleiche Energie auf jeder Frequenz. Weil wir in Oktaven hören, klingt es hell und zischend – das klassische „Fernsehrauschen“.
−3 dB / Oktave
Gleiche Energie in jeder Oktave, deshalb klingt es für das Ohr ausgewogen. Gleichmäßiger Regen, raschelndes Laub. Beliebt zum Konzentrieren.
−6 dB / Oktave
Tief und warm, wie ein ferner Wasserfall oder eine Flugzeugkabine. Überdeckt Stimmen und Verkehr ganz ohne Zischen.
Kurve gleicher Lautheit
Nach unserem Gehör geformt, sodass jede Tonhöhe gleich laut wirkt. Ausgewogen und weich.
+3 dB / Oktave
Das Spiegelbild von Rosa: mehr Höhen als Bass. Luftig, klar, wie feiner Sprühnebel.
+6 dB / Oktave
Fast nur Höhen, wie zischendes Wasser. Wird manchmal genutzt, um hohes Klingeln zu überdecken.
Sanfte Klänge zum Ankommen: Klangschalen, ein langsamer, warmer Klangteppich und ein Windspiel, so gestimmt, dass jeder Ton passt.
Berühmte Töne auf eigenen Seiten: Hör sie direkt im Vergleich, mit ehrlichen Fakten.
Wie Schall sich beugt, verschiebt, mitschwingt und das Ohr täuscht, und warum es im Weltall still ist: Hör es dir selbst an.
Eine schnurrende Katze, Wale und Delfine, eine Nachtigall im Dunkeln, Kuhglocken auf der Sommerweide. Wunderschön in Stereo.
Mutterleib-Geräusche sind das, was ein Baby neun Monate lang gehört hat: das tiefe Rauschen des Blutstroms und der Herzschlag.
Prüfe deine Ohren, Kopfhörer und Lautsprecher – jeder Test auf einer eigenen Seite, mit Live-Bild.
Ohrenalter · 60 Sekunden
Unsere Ohren verlieren zuerst die höchsten Töne – und das beginnt früh. Finde den höchsten Ton, den du noch hörst, und sieh, welches Alter dafür typisch ist.
Schritt 1 · Lautstärke
Spiel den Referenzton ab und stell die Lautstärke so ein, dass er klar, aber angenehm klingt. Dann lass sie so.
Schritt 2 · Hören
Dein Ergebnis
Ein grober Anhaltspunkt, keine Diagnose. Handy, Kopfhörer und sogar dieser Browser können die höchsten Töne abschneiden. Du machst dir Sorgen um dein Gehör? Lass es in einer HNO-Praxis prüfen.
Prüfe deine Kopfhörer, finde den tiefsten Bass, den dein Setup schafft, oder spiel jede beliebige Tonhöhe.
Kopfhörer-Check
Jedes Ohr sollte seine eigene Seite hören. Das ist wichtig für 8D, binaurale Beats und jeden Stereo-Sound hier.
Kopfhörer auf, dann tippe auf eine Seite.
Basstest
Tiefe Töne von 200 Hz bis hinunter zu 20 Hz, der Untergrenze des menschlichen Gehörs. Getestet werden dabei vor allem deine Lautsprecher oder Kopfhörer.
Dein Setup spielt bis hinunter zu
Tongenerator
Fang leise an: Hohe Töne und Rechteckwellen ermüden schnell.
Nimm es mit ins Bett
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Folge dem Kreis. Augen halb geschlossen, Schultern locker. Drück auf Stopp, wann immer du willst.
Stoppen nach
Der Sound wird vor dem Stoppen langsam leiser, damit dich die Stille nicht weckt.
Weck mich
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