Weiß
0 dB / Oktave
Gleiche Energie auf jeder Frequenz. Weil wir in Oktaven hören, klingt es hell und zischend – das klassische „Fernsehrauschen“.
Jedes Intervall von der Prime bis zur Oktave, aufwärts, abwärts und zusammen gespielt, auf dem Instrument deiner Wahl. Lerne, wie sie klingen, und teste dann dein Gehör mit dem Quiz.
Wähle ein Instrument und tippe dann ein Intervall an: Es erklingt aufwärts, abwärts und zusammen, immer wieder; tippe noch einmal für Pause. Die Klaviatur zeigt die beiden Töne und die Halbtöne dazwischen. Bereit? Dann mach das Quiz.
Ein Intervall ist der Abstand zwischen zwei Tönen, gezählt in Halbtönen, dem kleinsten Schritt auf dem Klavier. Zwölf Halbtöne ergeben eine Oktave, bei der der Ton doppelt so hoch wiederkehrt. Jedes Intervall hat seinen eigenen Charakter: Die Quinte klingt offen, die große Terz hell, die kleine Terz traurig, der Tritonus angespannt.
Musiker lernen, Intervalle nach Gehör zu erkennen, oft indem sie jedes mit dem Anfang einer bekannten Melodie verknüpfen. Ein Intervall melodisch zu hören, einen Ton nach dem anderen, und harmonisch, beide zugleich, sind zwei verschiedene Fähigkeiten, deshalb spielen die Karten beides. Dasselbe Intervall klingt auf jedem Instrument ähnlich: Probier ein paar aus.
| Intervall | Halbtöne | Eine Melodie, die damit beginnt |
|---|---|---|
| Kleine Sekunde | 1 | Das Thema aus „Der weiße Hai“ |
| Große Sekunde | 2 | Zum Geburtstag viel Glück |
| Kleine Terz | 3 | Greensleeves |
| Große Terz | 4 | When the Saints Go Marching In |
| Reine Quarte | 5 | Treulich geführt (Brautchor aus Lohengrin) |
| Tritonus | 6 | Die Titelmusik der Simpsons |
| Reine Quinte | 7 | Morgen kommt der Weihnachtsmann |
| Kleine Sexte | 8 | The Entertainer (der erste Sprung nach oben) |
| Große Sexte | 9 | My Bonnie Lies over the Ocean |
| Kleine Septime | 10 | Somewhere aus West Side Story |
| Große Septime | 11 | Take On Me (der Sprung im Refrain) |
| Oktave | 12 | Somewhere over the Rainbow |
Innerhalb einer Oktave sind es dreizehn, von der Prime (0 Halbtöne) bis zur Oktave (12), den Tritonus in der Mitte mitgezählt. Jenseits der Oktave wiederholen sie sich als zusammengesetzte Intervalle, etwa die None.
Verknüpfe jedes mit dem Anfang einer Melodie, die du kennst, hör es dir aufwärts, abwärts und zusammen an und teste dich dann regelmäßig mit einem Quiz wie dem auf dieser Seite.
Nach der Prime die Oktave, dann die reine Quinte und die reine Quarte: Ihre Töne stehen in den einfachsten Frequenzverhältnissen.
Wähle, was du brauchst. Antippen und los – ändere, was du willst, und speichere es als deinen eigenen Mix.
Fokus-Timer
Der Pomodoro-Rhythmus: Arbeite konzentriert mit ruhigem Sound im Ohr, dann mach eine echte Pause. Ein sanfter Glockenton markiert jeden Wechsel, so musst du nie auf die Uhr schauen. Jede vierte Pause ist eine lange.
Sound beim Arbeiten
Atmen
Folge dem Kreis und dem Klang: Er steigt beim Einatmen und sinkt beim Ausatmen. Wähle einen Rhythmus oder stell deinen eigenen ein – und such dir aus, was darunter läuft.
Sound beim Atmen
Rauschen in jeder Farbe, von tiefem Braun bis hellem Violett – und alles dazwischen.
Klangwissen
Gleicher Zufall, andere Neigung. Jede Farbe verschiebt die Energie zwischen tiefen und hohen Tönen – so klingt das.
0 dB / Oktave
Gleiche Energie auf jeder Frequenz. Weil wir in Oktaven hören, klingt es hell und zischend – das klassische „Fernsehrauschen“.
−3 dB / Oktave
Gleiche Energie in jeder Oktave, deshalb klingt es für das Ohr ausgewogen. Gleichmäßiger Regen, raschelndes Laub. Beliebt zum Konzentrieren.
−6 dB / Oktave
Tief und warm, wie ein ferner Wasserfall oder eine Flugzeugkabine. Überdeckt Stimmen und Verkehr ganz ohne Zischen.
Kurve gleicher Lautheit
Nach unserem Gehör geformt, sodass jede Tonhöhe gleich laut wirkt. Ausgewogen und weich.
+3 dB / Oktave
Das Spiegelbild von Rosa: mehr Höhen als Bass. Luftig, klar, wie feiner Sprühnebel.
+6 dB / Oktave
Fast nur Höhen, wie zischendes Wasser. Wird manchmal genutzt, um hohes Klingeln zu überdecken.
Sanfte Klänge zum Ankommen: Klangschalen, ein langsamer, warmer Klangteppich und ein Windspiel, so gestimmt, dass jeder Ton passt.
Berühmte Töne auf eigenen Seiten: Hör sie direkt im Vergleich, mit ehrlichen Fakten.
Wie Schall sich beugt, verschiebt, mitschwingt und das Ohr täuscht, und warum es im Weltall still ist: Hör es dir selbst an.
Eine schnurrende Katze, Wale und Delfine, eine Nachtigall im Dunkeln, Kuhglocken auf der Sommerweide. Wunderschön in Stereo.
Mutterleib-Geräusche sind das, was ein Baby neun Monate lang gehört hat: das tiefe Rauschen des Blutstroms und der Herzschlag.
Prüfe deine Ohren, Kopfhörer und Lautsprecher – jeder Test auf einer eigenen Seite, mit Live-Bild.
Ohrenalter · 60 Sekunden
Unsere Ohren verlieren zuerst die höchsten Töne – und das beginnt früh. Finde den höchsten Ton, den du noch hörst, und sieh, welches Alter dafür typisch ist.
Schritt 1 · Lautstärke
Spiel den Referenzton ab und stell die Lautstärke so ein, dass er klar, aber angenehm klingt. Dann lass sie so.
Schritt 2 · Hören
Dein Ergebnis
Ein grober Anhaltspunkt, keine Diagnose. Handy, Kopfhörer und sogar dieser Browser können die höchsten Töne abschneiden. Du machst dir Sorgen um dein Gehör? Lass es in einer HNO-Praxis prüfen.
Prüfe deine Kopfhörer, finde den tiefsten Bass, den dein Setup schafft, oder spiel jede beliebige Tonhöhe.
Kopfhörer-Check
Jedes Ohr sollte seine eigene Seite hören. Das ist wichtig für 8D, binaurale Beats und jeden Stereo-Sound hier.
Kopfhörer auf, dann tippe auf eine Seite.
Basstest
Tiefe Töne von 200 Hz bis hinunter zu 20 Hz, der Untergrenze des menschlichen Gehörs. Getestet werden dabei vor allem deine Lautsprecher oder Kopfhörer.
Dein Setup spielt bis hinunter zu
Tongenerator
Fang leise an: Hohe Töne und Rechteckwellen ermüden schnell.
Nimm es mit ins Bett
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Folge dem Kreis. Augen halb geschlossen, Schultern locker. Drück auf Stopp, wann immer du willst.
Stoppen nach
Der Sound wird vor dem Stoppen langsam leiser, damit dich die Stille nicht weckt.
Weck mich
Gespeicherte Mixe bleiben auf diesem Gerät und stehen unter „Mixe“ ganz vorn.
Stell den ganzen Mix in einen Raum, eine Kathedrale oder einen Canyon und verteil ihn um dich herum. Am besten mit Kopfhörern.
Breite
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Rhythmus: . Ändern kannst du ihn unter Atmen.
Dann einschlafen mit
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