Weiß
0 dB / Oktave
Gleiche Energie auf jeder Frequenz. Weil wir in Oktaven hören, klingt es hell und zischend – das klassische „Fernsehrauschen“.
Streu Sand auf eine Metallplatte, spiel einen Ton, und der Sand ordnet sich zu einer Figur. Jede Frequenz zeichnet ihre eigene: Spiel sie ab, fahr durch sie hindurch oder stell deine eigene ein.
Tippe eine Frequenz an, um sie abzuspielen, und sieh zu, wie sich der Sand ordnet; tippe noch einmal für Pause. Die Platte hier ist die Simulation einer idealen quadratischen Platte: Die Figuren sind also ihre eigenen, folgen aber derselben Regel wie bei einer echten.
Eine Platte, die auf einer ihrer Eigenfrequenzen angeregt wird, bewegt sich nicht überall. Sie teilt sich in Felder, die gegeneinander schwingen, getrennt durch Linien, die sich kaum bewegen: die Knotenlinien. Sand auf den bewegten Feldern wird herumgeworfen, bis er irgendwo landet, wo es ruhig ist – so sammelt er sich auf diesen Linien und zeichnet sie nach.
Höhere Frequenzen teilen die Platte in kleinere Felder, die Figuren werden also feiner. Zwischen ihren Eigenfrequenzen schwingt die Platte kaum, und der Sand bleibt liegen. Form, Material und die Stelle, an der die Platte gehalten wird, verändern die Figuren – deshalb hat jede Platte ihren eigenen Satz.
| Frequenz | Eigenmode | Was der Sand zeigt |
|---|---|---|
| 125 Hz | (1, 2) | Die einfachste Figur |
| 250 Hz | (1, 3) | Zwei sich kreuzende Linien |
| 325 Hz | (2, 3) | Ringe und Kurven |
| 500 Hz | (2, 4) | Ein Gitter aus Zellen |
| 1025 Hz | (4, 5) | Ein Geflecht aus Kurven |
| 1525 Hz | (5, 6) | Feines Spitzenmuster |
Schwingungen sichtbar machen: Sand, Salz, Wasser oder Paste auf einer schwingenden Fläche bilden Muster, die zeigen, wo sie sich bewegt und wo sie stillsteht.
Die Platte schwingt in Feldern, die sich gegeneinander bewegen. Dazwischen liegen Linien, die stillstehen; Sand, der von den bewegten Teilen geworfen wird, setzt sich dort ab.
Nein. Es ist eine Live-Simulation einer idealen quadratischen Platte: Die Frequenz, die du hörst, bestimmt das Schwingungsmuster, und der Sand bewegt sich nach derselben Regel wie auf einer echten Platte.
Wähle, was du brauchst. Antippen und los – ändere, was du willst, und speichere es als deinen eigenen Mix.
Fokus-Timer
Der Pomodoro-Rhythmus: Arbeite konzentriert mit ruhigem Sound im Ohr, dann mach eine echte Pause. Ein sanfter Glockenton markiert jeden Wechsel, so musst du nie auf die Uhr schauen. Jede vierte Pause ist eine lange.
Sound beim Arbeiten
Atmen
Folge dem Kreis und dem Klang: Er steigt beim Einatmen und sinkt beim Ausatmen. Wähle einen Rhythmus oder stell deinen eigenen ein – und such dir aus, was darunter läuft.
Sound beim Atmen
Rauschen in jeder Farbe, von tiefem Braun bis hellem Violett – und alles dazwischen.
Klangwissen
Gleicher Zufall, andere Neigung. Jede Farbe verschiebt die Energie zwischen tiefen und hohen Tönen – so klingt das.
0 dB / Oktave
Gleiche Energie auf jeder Frequenz. Weil wir in Oktaven hören, klingt es hell und zischend – das klassische „Fernsehrauschen“.
−3 dB / Oktave
Gleiche Energie in jeder Oktave, deshalb klingt es für das Ohr ausgewogen. Gleichmäßiger Regen, raschelndes Laub. Beliebt zum Konzentrieren.
−6 dB / Oktave
Tief und warm, wie ein ferner Wasserfall oder eine Flugzeugkabine. Überdeckt Stimmen und Verkehr ganz ohne Zischen.
Kurve gleicher Lautheit
Nach unserem Gehör geformt, sodass jede Tonhöhe gleich laut wirkt. Ausgewogen und weich.
+3 dB / Oktave
Das Spiegelbild von Rosa: mehr Höhen als Bass. Luftig, klar, wie feiner Sprühnebel.
+6 dB / Oktave
Fast nur Höhen, wie zischendes Wasser. Wird manchmal genutzt, um hohes Klingeln zu überdecken.
Sanfte Klänge zum Ankommen: Klangschalen, ein langsamer, warmer Klangteppich und ein Windspiel, so gestimmt, dass jeder Ton passt.
Berühmte Töne auf eigenen Seiten: Hör sie direkt im Vergleich, mit ehrlichen Fakten.
Wie Schall sich beugt, verschiebt, mitschwingt und das Ohr täuscht, und warum es im Weltall still ist: Hör es dir selbst an.
Eine schnurrende Katze, Wale und Delfine, eine Nachtigall im Dunkeln, Kuhglocken auf der Sommerweide. Wunderschön in Stereo.
Mutterleib-Geräusche sind das, was ein Baby neun Monate lang gehört hat: das tiefe Rauschen des Blutstroms und der Herzschlag.
Prüfe deine Ohren, Kopfhörer und Lautsprecher – jeder Test auf einer eigenen Seite, mit Live-Bild.
Ohrenalter · 60 Sekunden
Unsere Ohren verlieren zuerst die höchsten Töne – und das beginnt früh. Finde den höchsten Ton, den du noch hörst, und sieh, welches Alter dafür typisch ist.
Schritt 1 · Lautstärke
Spiel den Referenzton ab und stell die Lautstärke so ein, dass er klar, aber angenehm klingt. Dann lass sie so.
Schritt 2 · Hören
Dein Ergebnis
Ein grober Anhaltspunkt, keine Diagnose. Handy, Kopfhörer und sogar dieser Browser können die höchsten Töne abschneiden. Du machst dir Sorgen um dein Gehör? Lass es in einer HNO-Praxis prüfen.
Prüfe deine Kopfhörer, finde den tiefsten Bass, den dein Setup schafft, oder spiel jede beliebige Tonhöhe.
Kopfhörer-Check
Jedes Ohr sollte seine eigene Seite hören. Das ist wichtig für 8D, binaurale Beats und jeden Stereo-Sound hier.
Kopfhörer auf, dann tippe auf eine Seite.
Basstest
Tiefe Töne von 200 Hz bis hinunter zu 20 Hz, der Untergrenze des menschlichen Gehörs. Getestet werden dabei vor allem deine Lautsprecher oder Kopfhörer.
Dein Setup spielt bis hinunter zu
Tongenerator
Fang leise an: Hohe Töne und Rechteckwellen ermüden schnell.
Nimm es mit ins Bett
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Folge dem Kreis. Augen halb geschlossen, Schultern locker. Drück auf Stopp, wann immer du willst.
Stoppen nach
Der Sound wird vor dem Stoppen langsam leiser, damit dich die Stille nicht weckt.
Weck mich
Gespeicherte Mixe bleiben auf diesem Gerät und stehen unter „Mixe“ ganz vorn.
Stell den ganzen Mix in einen Raum, eine Kathedrale oder einen Canyon und verteil ihn um dich herum. Am besten mit Kopfhörern.
Breite
Ein paar Minuten langsam atmen, dann läuft dein Schlafsound von selbst weiter und wird leiser. Leg dich hin, folge dem Kreis und lass den Bildschirm dunkel werden.
Atmen für
Rhythmus: . Ändern kannst du ihn unter Atmen.
Dann einschlafen mit
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