Weiß
0 dB / Oktave
Gleiche Energie auf jeder Frequenz. Weil wir in Oktaven hören, klingt es hell und zischend – das klassische „Fernsehrauschen“.
Unter 20 Hz ist Schall zu tief zum Hören, und doch unterhalten sich Elefanten darin, und Stürme, Vulkane und Wale erfüllen die Luft damit. Hör einen 18-Hz-Ton und Infraschall-Rufe, in den Hörbereich angehoben.
Tippe ein Beispiel an, um es abzuspielen, und noch einmal für Pause. Handy- und Laptoplautsprecher können 18 Hz nicht wiedergeben: Du hörst nichts oder nur ein leises Surren. Kopfhörer oder ein Subwoofer schaffen es, und vielleicht spürst du es mehr, als du es hörst. Halte die Lautstärke moderat.
Infraschall ist Schall unter etwa 20 Hz, unterhalb des tiefsten Tons, den wir als Tonhöhe hören. Es ist trotzdem Schall – Luft, die hin- und hergeschoben wird, nur so langsam, dass das Ohr ihr nicht als Tonhöhe folgen kann. Sehr laut spürt man ihn als Druck oder Flattern. Lange Wellen verlieren in der Luft wenig Energie, deshalb reist Infraschall Hunderte, ja Tausende Kilometer weit.
Die Natur erzeugt jede Menge davon: Stürme, Meereswellen, Erdbeben, Vulkane und Meteore. Elefanten rufen einander mit einem Grollen bis hinunter zu 14 Hz, und Blauwale singen mit etwa 10 bis 40 Hz. Um solche Rufe hörbar zu machen, beschleunigt die Forschung Aufnahmen oder hebt sie um mehrere Oktaven an – wie einige Beispiele hier.
| Frequenz | Wie weit er reicht | |
|---|---|---|
| Grollen von Elefanten | Ab etwa 14 Hz | Einige Kilometer |
| Blauwal | Etwa 10 bis 40 Hz | Hunderte Kilometer durch den Ozean |
| Donner | Ein großer Teil seiner Energie unter 20 Hz | Dutzende Kilometer |
| Windrad | Etwa 1 Hz und seine Obertöne, von den Rotorblättern | Meist weit unter der Wahrnehmungsschwelle |
| Vulkane und Meteore | Bis hinunter zu Bruchteilen eines Hertz | Um die ganze Welt: Der Meteor von Tscheljabinsk 2013 wurde rund um den Globus registriert |
Schall mit einer Frequenz unter etwa 20 Hz, zu tief, um als Ton gehört zu werden. Stürme, das Meer, Erdbeben, Vulkane, große Tiere und Maschinen erzeugen ihn.
Nicht als Tonhöhe. Sehr laut kann man ihn als Druck oder Flattern spüren, und manche nehmen ihn als Unbehagen wahr; in alltäglicher Stärke bleibt er unbemerkt.
Die meisten Handy- und Laptop-Lautsprecher können nicht genug Luft bewegen, um es wiederzugeben. Kopfhörer oder ein Subwoofer schaffen das, und selbst dann spürt man es eher, als dass man es hört.
Wähle, was du brauchst. Antippen und los – ändere, was du willst, und speichere es als deinen eigenen Mix.
Fokus-Timer
Der Pomodoro-Rhythmus: Arbeite konzentriert mit ruhigem Sound im Ohr, dann mach eine echte Pause. Ein sanfter Glockenton markiert jeden Wechsel, so musst du nie auf die Uhr schauen. Jede vierte Pause ist eine lange.
Sound beim Arbeiten
Atmen
Folge dem Kreis und dem Klang: Er steigt beim Einatmen und sinkt beim Ausatmen. Wähle einen Rhythmus oder stell deinen eigenen ein – und such dir aus, was darunter läuft.
Sound beim Atmen
Rauschen in jeder Farbe, von tiefem Braun bis hellem Violett – und alles dazwischen.
Klangwissen
Gleicher Zufall, andere Neigung. Jede Farbe verschiebt die Energie zwischen tiefen und hohen Tönen – so klingt das.
0 dB / Oktave
Gleiche Energie auf jeder Frequenz. Weil wir in Oktaven hören, klingt es hell und zischend – das klassische „Fernsehrauschen“.
−3 dB / Oktave
Gleiche Energie in jeder Oktave, deshalb klingt es für das Ohr ausgewogen. Gleichmäßiger Regen, raschelndes Laub. Beliebt zum Konzentrieren.
−6 dB / Oktave
Tief und warm, wie ein ferner Wasserfall oder eine Flugzeugkabine. Überdeckt Stimmen und Verkehr ganz ohne Zischen.
Kurve gleicher Lautheit
Nach unserem Gehör geformt, sodass jede Tonhöhe gleich laut wirkt. Ausgewogen und weich.
+3 dB / Oktave
Das Spiegelbild von Rosa: mehr Höhen als Bass. Luftig, klar, wie feiner Sprühnebel.
+6 dB / Oktave
Fast nur Höhen, wie zischendes Wasser. Wird manchmal genutzt, um hohes Klingeln zu überdecken.
Sanfte Klänge zum Ankommen: Klangschalen, ein langsamer, warmer Klangteppich und ein Windspiel, so gestimmt, dass jeder Ton passt.
Berühmte Töne auf eigenen Seiten: Hör sie direkt im Vergleich, mit ehrlichen Fakten.
Wie Schall sich beugt, verschiebt, mitschwingt und das Ohr täuscht, und warum es im Weltall still ist: Hör es dir selbst an.
Eine schnurrende Katze, Wale und Delfine, eine Nachtigall im Dunkeln, Kuhglocken auf der Sommerweide. Wunderschön in Stereo.
Mutterleib-Geräusche sind das, was ein Baby neun Monate lang gehört hat: das tiefe Rauschen des Blutstroms und der Herzschlag.
Prüfe deine Ohren, Kopfhörer und Lautsprecher – jeder Test auf einer eigenen Seite, mit Live-Bild.
Ohrenalter · 60 Sekunden
Unsere Ohren verlieren zuerst die höchsten Töne – und das beginnt früh. Finde den höchsten Ton, den du noch hörst, und sieh, welches Alter dafür typisch ist.
Schritt 1 · Lautstärke
Spiel den Referenzton ab und stell die Lautstärke so ein, dass er klar, aber angenehm klingt. Dann lass sie so.
Schritt 2 · Hören
Dein Ergebnis
Ein grober Anhaltspunkt, keine Diagnose. Handy, Kopfhörer und sogar dieser Browser können die höchsten Töne abschneiden. Du machst dir Sorgen um dein Gehör? Lass es in einer HNO-Praxis prüfen.
Prüfe deine Kopfhörer, finde den tiefsten Bass, den dein Setup schafft, oder spiel jede beliebige Tonhöhe.
Kopfhörer-Check
Jedes Ohr sollte seine eigene Seite hören. Das ist wichtig für 8D, binaurale Beats und jeden Stereo-Sound hier.
Kopfhörer auf, dann tippe auf eine Seite.
Basstest
Tiefe Töne von 200 Hz bis hinunter zu 20 Hz, der Untergrenze des menschlichen Gehörs. Getestet werden dabei vor allem deine Lautsprecher oder Kopfhörer.
Dein Setup spielt bis hinunter zu
Tongenerator
Fang leise an: Hohe Töne und Rechteckwellen ermüden schnell.
Nimm es mit ins Bett
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Folge dem Kreis. Augen halb geschlossen, Schultern locker. Drück auf Stopp, wann immer du willst.
Stoppen nach
Der Sound wird vor dem Stoppen langsam leiser, damit dich die Stille nicht weckt.
Weck mich
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Rhythmus: . Ändern kannst du ihn unter Atmen.
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