Weiß
0 dB / Oktave
Gleiche Energie auf jeder Frequenz. Weil wir in Oktaven hören, klingt es hell und zischend – das klassische „Fernsehrauschen“.
Finde den höchsten Ton, den du noch hörst, und das typische Alter dafür. Zwei Minuten, Kopfhörer auf: Mach den Stufentest oder spiel die Töne einzeln ab.
Stell zuerst beim 1-kHz-Referenzton eine angenehme Lautstärke ein und lass sie dann so. Drück auf Start und antworte ehrlich, oder tippe einen beliebigen Ton an, um ihn abzuspielen. Das Spektrum zeigt, dass jeder Ton wirklich spielt, auch wenn du ihn nicht hörst.
Unsere Ohren verlieren zuerst die höchsten Frequenzen, langsam, ab den Zwanzigern. Teenager hören oft bis 18 oder 20 kHz; in den Vierzigern ist bei vielen um 12 bis 14 kHz Schluss. Der Test steigt ab 8 kHz in kleinen Schritten an, jeder Piepton mit demselben Pegel, bis die Pieptöne verschwinden.
Das ist eine unterhaltsame Schätzung, keine Diagnose: Handys, In-Ears und manche Browser schneiden die allerhöchsten Töne ab, und auch die Lautstärke spielt eine Rolle. Wenn du dir Sorgen um dein Gehör machst oder ein Klingeln, dumpfes Hören oder eine plötzliche Veränderung bemerkst, lass dich in einer HNO-Praxis oder ärztlich untersuchen.
| Höchster Ton, den du hörst | Typisch für | Gut zu wissen |
|---|---|---|
| 20 kHz | Unter 20 | Die Obergrenze des menschlichen Gehörs |
| 17–18 kHz | Zwanziger | Der „Mosquito-Ton“ liegt bei 17,4 kHz |
| 15–16 kHz | Dreißiger | Eine häufige Grenze in den Dreißigern |
| 13–14 kHz | Vierziger | Sprache liegt noch weit darunter |
| 12 kHz | Fünfziger | Für Sprache und Musik noch gut |
| 8–10 kHz | Ab 60 | Typisch im Alter; bei plötzlicher Änderung zum Arzt |
Setz Kopfhörer auf, stell beim 1-kHz-Ton eine angenehme Lautstärke ein und drück dann auf Start: Der Test spielt immer höhere Pieptöne, bis du sie nicht mehr hörst, und zeigt deine höchste Frequenz und ein typisches Ohrenalter.
Die meisten Menschen in den Dreißigern hören bis etwa 15 oder 16 kHz, wobei das von Mensch zu Mensch stark schwankt.
Das schaffen nur wenige Erwachsene: Die Obergrenze sinkt ab den Zwanzigern. Vielleicht spielen auch deine Kopfhörer oder dein Handy den Ton nicht; das Spektrum zeigt, ob er wirklich da ist.
Wähle, was du brauchst. Antippen und los – ändere, was du willst, und speichere es als deinen eigenen Mix.
Fokus-Timer
Der Pomodoro-Rhythmus: Arbeite konzentriert mit ruhigem Sound im Ohr, dann mach eine echte Pause. Ein sanfter Glockenton markiert jeden Wechsel, so musst du nie auf die Uhr schauen. Jede vierte Pause ist eine lange.
Sound beim Arbeiten
Atmen
Folge dem Kreis und dem Klang: Er steigt beim Einatmen und sinkt beim Ausatmen. Wähle einen Rhythmus oder stell deinen eigenen ein – und such dir aus, was darunter läuft.
Sound beim Atmen
Rauschen in jeder Farbe, von tiefem Braun bis hellem Violett – und alles dazwischen.
Klangwissen
Gleicher Zufall, andere Neigung. Jede Farbe verschiebt die Energie zwischen tiefen und hohen Tönen – so klingt das.
0 dB / Oktave
Gleiche Energie auf jeder Frequenz. Weil wir in Oktaven hören, klingt es hell und zischend – das klassische „Fernsehrauschen“.
−3 dB / Oktave
Gleiche Energie in jeder Oktave, deshalb klingt es für das Ohr ausgewogen. Gleichmäßiger Regen, raschelndes Laub. Beliebt zum Konzentrieren.
−6 dB / Oktave
Tief und warm, wie ein ferner Wasserfall oder eine Flugzeugkabine. Überdeckt Stimmen und Verkehr ganz ohne Zischen.
Kurve gleicher Lautheit
Nach unserem Gehör geformt, sodass jede Tonhöhe gleich laut wirkt. Ausgewogen und weich.
+3 dB / Oktave
Das Spiegelbild von Rosa: mehr Höhen als Bass. Luftig, klar, wie feiner Sprühnebel.
+6 dB / Oktave
Fast nur Höhen, wie zischendes Wasser. Wird manchmal genutzt, um hohes Klingeln zu überdecken.
Sanfte Klänge zum Ankommen: Klangschalen, ein langsamer, warmer Klangteppich und ein Windspiel, so gestimmt, dass jeder Ton passt.
Berühmte Töne auf eigenen Seiten: Hör sie direkt im Vergleich, mit ehrlichen Fakten.
Wie Schall sich beugt, verschiebt, mitschwingt und das Ohr täuscht, und warum es im Weltall still ist: Hör es dir selbst an.
Eine schnurrende Katze, Wale und Delfine, eine Nachtigall im Dunkeln, Kuhglocken auf der Sommerweide. Wunderschön in Stereo.
Mutterleib-Geräusche sind das, was ein Baby neun Monate lang gehört hat: das tiefe Rauschen des Blutstroms und der Herzschlag.
Prüfe deine Ohren, Kopfhörer und Lautsprecher – jeder Test auf einer eigenen Seite, mit Live-Bild.
Ohrenalter · 60 Sekunden
Unsere Ohren verlieren zuerst die höchsten Töne – und das beginnt früh. Finde den höchsten Ton, den du noch hörst, und sieh, welches Alter dafür typisch ist.
Schritt 1 · Lautstärke
Spiel den Referenzton ab und stell die Lautstärke so ein, dass er klar, aber angenehm klingt. Dann lass sie so.
Schritt 2 · Hören
Dein Ergebnis
Ein grober Anhaltspunkt, keine Diagnose. Handy, Kopfhörer und sogar dieser Browser können die höchsten Töne abschneiden. Du machst dir Sorgen um dein Gehör? Lass es in einer HNO-Praxis prüfen.
Prüfe deine Kopfhörer, finde den tiefsten Bass, den dein Setup schafft, oder spiel jede beliebige Tonhöhe.
Kopfhörer-Check
Jedes Ohr sollte seine eigene Seite hören. Das ist wichtig für 8D, binaurale Beats und jeden Stereo-Sound hier.
Kopfhörer auf, dann tippe auf eine Seite.
Basstest
Tiefe Töne von 200 Hz bis hinunter zu 20 Hz, der Untergrenze des menschlichen Gehörs. Getestet werden dabei vor allem deine Lautsprecher oder Kopfhörer.
Dein Setup spielt bis hinunter zu
Tongenerator
Fang leise an: Hohe Töne und Rechteckwellen ermüden schnell.
Nimm es mit ins Bett
Füge Ears & Waves deinem Startbildschirm hinzu, und es öffnet sich wie jede andere App – im Vollbild, mit eigenem Symbol. Alles Nötige wird auf deinem Gerät gespeichert, so läuft es auch im Flugzeug, im Zelt oder ohne WLAN weiter.
Folge dem Kreis. Augen halb geschlossen, Schultern locker. Drück auf Stopp, wann immer du willst.
Stoppen nach
Der Sound wird vor dem Stoppen langsam leiser, damit dich die Stille nicht weckt.
Weck mich
Gespeicherte Mixe bleiben auf diesem Gerät und stehen unter „Mixe“ ganz vorn.
Stell den ganzen Mix in einen Raum, eine Kathedrale oder einen Canyon und verteil ihn um dich herum. Am besten mit Kopfhörern.
Breite
Ein paar Minuten langsam atmen, dann läuft dein Schlafsound von selbst weiter und wird leiser. Leg dich hin, folge dem Kreis und lass den Bildschirm dunkel werden.
Atmen für
Rhythmus: . Ändern kannst du ihn unter Atmen.
Dann einschlafen mit
Ausblenden nach
Die App öffnet sich im Vollbild, funktioniert offline und spielt auch bei gesperrtem Bildschirm weiter.