Weiß
0 dB / Oktave
Gleiche Energie auf jeder Frequenz. Weil wir in Oktaven hören, klingt es hell und zischend – das klassische „Fernsehrauschen“.
Tiefe Töne von 200 Hz bis hinunter zu 20 Hz, der Untergrenze des menschlichen Gehörs. Mach den Stufentest und sieh, wie tief deine Kopfhörer, Lautsprecher oder dein Subwoofer wirklich kommen.
Drück auf Start und antworte bei jedem Schritt, oder tippe einen Ton an, um ihn abzuspielen. Halte die Lautstärke moderat: Kleine Lautsprecher schnarren, bevor sie laut werden. Das Spektrum zeigt, dass jeder Ton wirklich spielt, auch wo du nichts hörst.
Die meisten Handy- und Laptoplautsprecher hören irgendwo bei 150 bis 300 Hz auf: Darunter hörst du wenig oder nichts. Gute In-Ears schaffen 30 bis 40 Hz, gute Kopfhörer und große Lautsprecher etwa 30 Hz, und ein Subwoofer reicht bis 20 Hz hinunter.
Auch das Gehör lässt ganz unten nach: Bei 20 Hz muss ein Ton weit lauter sein als bei 1 kHz, damit man ihn überhaupt hört, und man spürt ihn ebenso, wie man ihn hört. Der Test misst also vor allem dein Setup und ein wenig deine Ohren. Der Klapper-Durchlauf findet Dinge, die mit dem Bass mitschnarren.
| Tiefster Ton, den du hörst | Typisch für | Was fehlt |
|---|---|---|
| 150–300 Hz | Handy- und Laptoplautsprecher | Die Basslinie selbst |
| 60–100 Hz | Kleine Lautsprecher, billige In-Ears | Der tiefste Bass und die Bassdrum |
| 40 Hz | Gute In-Ears, Regallautsprecher | Orgelpedale, Grollen im Film |
| 30 Hz | Gute Kopfhörer, große Lautsprecher | Nur das Allertiefste |
| 20 Hz | Subwoofer, die besten Kopfhörer | Nichts: die Grenze des Hörens |
Bis etwa 20 Hz, wobei ein so tiefer Ton sehr laut sein muss, damit man ihn hört, und man ihn ebenso spürt wie hört. Unter 20 Hz beginnt der Infraschall.
Die meisten Kopfhörer und Lautsprecher können ihn nicht laut genug wiedergeben, und das Gehör ist dort ohnehin schwach. Probier Kopfhörer oder einen Subwoofer, bei moderater Lautstärke.
Ein langsamer, kräftiger Durchlauf durch den Bass: Fängt ein Lautsprecher, ein Regal oder ein Fenster irgendwann an zu schnarren, hörst du es bei genau dieser Tonhöhe mitklappern.
Wähle, was du brauchst. Antippen und los – ändere, was du willst, und speichere es als deinen eigenen Mix.
Fokus-Timer
Der Pomodoro-Rhythmus: Arbeite konzentriert mit ruhigem Sound im Ohr, dann mach eine echte Pause. Ein sanfter Glockenton markiert jeden Wechsel, so musst du nie auf die Uhr schauen. Jede vierte Pause ist eine lange.
Sound beim Arbeiten
Atmen
Folge dem Kreis und dem Klang: Er steigt beim Einatmen und sinkt beim Ausatmen. Wähle einen Rhythmus oder stell deinen eigenen ein – und such dir aus, was darunter läuft.
Sound beim Atmen
Rauschen in jeder Farbe, von tiefem Braun bis hellem Violett – und alles dazwischen.
Klangwissen
Gleicher Zufall, andere Neigung. Jede Farbe verschiebt die Energie zwischen tiefen und hohen Tönen – so klingt das.
0 dB / Oktave
Gleiche Energie auf jeder Frequenz. Weil wir in Oktaven hören, klingt es hell und zischend – das klassische „Fernsehrauschen“.
−3 dB / Oktave
Gleiche Energie in jeder Oktave, deshalb klingt es für das Ohr ausgewogen. Gleichmäßiger Regen, raschelndes Laub. Beliebt zum Konzentrieren.
−6 dB / Oktave
Tief und warm, wie ein ferner Wasserfall oder eine Flugzeugkabine. Überdeckt Stimmen und Verkehr ganz ohne Zischen.
Kurve gleicher Lautheit
Nach unserem Gehör geformt, sodass jede Tonhöhe gleich laut wirkt. Ausgewogen und weich.
+3 dB / Oktave
Das Spiegelbild von Rosa: mehr Höhen als Bass. Luftig, klar, wie feiner Sprühnebel.
+6 dB / Oktave
Fast nur Höhen, wie zischendes Wasser. Wird manchmal genutzt, um hohes Klingeln zu überdecken.
Sanfte Klänge zum Ankommen: Klangschalen, ein langsamer, warmer Klangteppich und ein Windspiel, so gestimmt, dass jeder Ton passt.
Berühmte Töne auf eigenen Seiten: Hör sie direkt im Vergleich, mit ehrlichen Fakten.
Wie Schall sich beugt, verschiebt, mitschwingt und das Ohr täuscht, und warum es im Weltall still ist: Hör es dir selbst an.
Eine schnurrende Katze, Wale und Delfine, eine Nachtigall im Dunkeln, Kuhglocken auf der Sommerweide. Wunderschön in Stereo.
Mutterleib-Geräusche sind das, was ein Baby neun Monate lang gehört hat: das tiefe Rauschen des Blutstroms und der Herzschlag.
Prüfe deine Ohren, Kopfhörer und Lautsprecher – jeder Test auf einer eigenen Seite, mit Live-Bild.
Ohrenalter · 60 Sekunden
Unsere Ohren verlieren zuerst die höchsten Töne – und das beginnt früh. Finde den höchsten Ton, den du noch hörst, und sieh, welches Alter dafür typisch ist.
Schritt 1 · Lautstärke
Spiel den Referenzton ab und stell die Lautstärke so ein, dass er klar, aber angenehm klingt. Dann lass sie so.
Schritt 2 · Hören
Dein Ergebnis
Ein grober Anhaltspunkt, keine Diagnose. Handy, Kopfhörer und sogar dieser Browser können die höchsten Töne abschneiden. Du machst dir Sorgen um dein Gehör? Lass es in einer HNO-Praxis prüfen.
Prüfe deine Kopfhörer, finde den tiefsten Bass, den dein Setup schafft, oder spiel jede beliebige Tonhöhe.
Kopfhörer-Check
Jedes Ohr sollte seine eigene Seite hören. Das ist wichtig für 8D, binaurale Beats und jeden Stereo-Sound hier.
Kopfhörer auf, dann tippe auf eine Seite.
Basstest
Tiefe Töne von 200 Hz bis hinunter zu 20 Hz, der Untergrenze des menschlichen Gehörs. Getestet werden dabei vor allem deine Lautsprecher oder Kopfhörer.
Dein Setup spielt bis hinunter zu
Tongenerator
Fang leise an: Hohe Töne und Rechteckwellen ermüden schnell.
Nimm es mit ins Bett
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Folge dem Kreis. Augen halb geschlossen, Schultern locker. Drück auf Stopp, wann immer du willst.
Stoppen nach
Der Sound wird vor dem Stoppen langsam leiser, damit dich die Stille nicht weckt.
Weck mich
Gespeicherte Mixe bleiben auf diesem Gerät und stehen unter „Mixe“ ganz vorn.
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Breite
Ein paar Minuten langsam atmen, dann läuft dein Schlafsound von selbst weiter und wird leiser. Leg dich hin, folge dem Kreis und lass den Bildschirm dunkel werden.
Atmen für
Rhythmus: . Ändern kannst du ihn unter Atmen.
Dann einschlafen mit
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