Weiß
0 dB / Oktave
Gleiche Energie auf jeder Frequenz. Weil wir in Oktaven hören, klingt es hell und zischend – das klassische „Fernsehrauschen“.
Ist einer deiner Lautsprecher verpolt angeschlossen? Vergleiche gleich- und gegenphasigen Klang und Bass, prüfe links und rechts und sieh den Unterschied im Stereobild.
Setz dich zwischen deine Lautsprecher oder setz Kopfhörer auf und tippe einen Test an, um ihn abzuspielen, noch einmal für Pause. Gleichphasig sollte es fest und mittig klingen; gegenphasig klingt es hohl und schwer zu orten, und der Bass wird dünn.
Zwei Lautsprecher, die denselben Klang spielen, sollten die Luft gemeinsam drücken und ziehen. Sind bei einem Plus und Minus vertauscht, zieht er, während der andere drückt: Der Klang ist gegenphasig. Tiefe Frequenzen mit ihren langen Wellen löschen sich im Raum gegenseitig aus, und dem Klangbild fehlt die Mitte.
Spiel den gleichphasigen Test, dann den gegenphasigen. Klingt der gleichphasige hohler oder im Bass schwächer, sind deine Lautsprecher wahrscheinlich gegenphasig angeschlossen: Tausch bei einem Lautsprecher die beiden Kabel, am Lautsprecher oder am Verstärker, und teste noch einmal.
| Test | Richtig angeschlossen | Ein Lautsprecher verpolt |
|---|---|---|
| Gleichphasig | Fest, mittig, voll | Hohl, diffus, dünner Bass |
| Gegenphasig | Hohl, diffus, dünner Bass | Fest und mittig |
| Nur links / rechts | Von der passenden Seite | Von der passenden Seite |
| Bass gleichphasig (80 Hz) | Kräftig, gleichmäßig | Schwach |
| Bass gegenphasig (80 Hz) | Schwach, fast weg | Kräftig |
Spiel den gleich- und den gegenphasigen Test. Richtig angeschlossene Lautsprecher klingen beim gleichphasigen Test fest und mittig; klingt der gegenphasige voller, ist ein Lautsprecher verpolt.
Tausch nur bei einem Lautsprecher die beiden Kabel (Rot und Schwarz bzw. Plus und Minus), entweder am Lautsprecher oder am Verstärker, und teste dann noch einmal.
Ja. Gegenphasig klingt es auf Kopfhörern seltsam, wie im Kopf – so kannst du prüfen, ob ein Kopfhörerkabel oder Adapter richtig verdrahtet ist.
Wähle, was du brauchst. Antippen und los – ändere, was du willst, und speichere es als deinen eigenen Mix.
Fokus-Timer
Der Pomodoro-Rhythmus: Arbeite konzentriert mit ruhigem Sound im Ohr, dann mach eine echte Pause. Ein sanfter Glockenton markiert jeden Wechsel, so musst du nie auf die Uhr schauen. Jede vierte Pause ist eine lange.
Sound beim Arbeiten
Atmen
Folge dem Kreis und dem Klang: Er steigt beim Einatmen und sinkt beim Ausatmen. Wähle einen Rhythmus oder stell deinen eigenen ein – und such dir aus, was darunter läuft.
Sound beim Atmen
Rauschen in jeder Farbe, von tiefem Braun bis hellem Violett – und alles dazwischen.
Klangwissen
Gleicher Zufall, andere Neigung. Jede Farbe verschiebt die Energie zwischen tiefen und hohen Tönen – so klingt das.
0 dB / Oktave
Gleiche Energie auf jeder Frequenz. Weil wir in Oktaven hören, klingt es hell und zischend – das klassische „Fernsehrauschen“.
−3 dB / Oktave
Gleiche Energie in jeder Oktave, deshalb klingt es für das Ohr ausgewogen. Gleichmäßiger Regen, raschelndes Laub. Beliebt zum Konzentrieren.
−6 dB / Oktave
Tief und warm, wie ein ferner Wasserfall oder eine Flugzeugkabine. Überdeckt Stimmen und Verkehr ganz ohne Zischen.
Kurve gleicher Lautheit
Nach unserem Gehör geformt, sodass jede Tonhöhe gleich laut wirkt. Ausgewogen und weich.
+3 dB / Oktave
Das Spiegelbild von Rosa: mehr Höhen als Bass. Luftig, klar, wie feiner Sprühnebel.
+6 dB / Oktave
Fast nur Höhen, wie zischendes Wasser. Wird manchmal genutzt, um hohes Klingeln zu überdecken.
Sanfte Klänge zum Ankommen: Klangschalen, ein langsamer, warmer Klangteppich und ein Windspiel, so gestimmt, dass jeder Ton passt.
Berühmte Töne auf eigenen Seiten: Hör sie direkt im Vergleich, mit ehrlichen Fakten.
Wie Schall sich beugt, verschiebt, mitschwingt und das Ohr täuscht, und warum es im Weltall still ist: Hör es dir selbst an.
Eine schnurrende Katze, Wale und Delfine, eine Nachtigall im Dunkeln, Kuhglocken auf der Sommerweide. Wunderschön in Stereo.
Mutterleib-Geräusche sind das, was ein Baby neun Monate lang gehört hat: das tiefe Rauschen des Blutstroms und der Herzschlag.
Prüfe deine Ohren, Kopfhörer und Lautsprecher – jeder Test auf einer eigenen Seite, mit Live-Bild.
Ohrenalter · 60 Sekunden
Unsere Ohren verlieren zuerst die höchsten Töne – und das beginnt früh. Finde den höchsten Ton, den du noch hörst, und sieh, welches Alter dafür typisch ist.
Schritt 1 · Lautstärke
Spiel den Referenzton ab und stell die Lautstärke so ein, dass er klar, aber angenehm klingt. Dann lass sie so.
Schritt 2 · Hören
Dein Ergebnis
Ein grober Anhaltspunkt, keine Diagnose. Handy, Kopfhörer und sogar dieser Browser können die höchsten Töne abschneiden. Du machst dir Sorgen um dein Gehör? Lass es in einer HNO-Praxis prüfen.
Prüfe deine Kopfhörer, finde den tiefsten Bass, den dein Setup schafft, oder spiel jede beliebige Tonhöhe.
Kopfhörer-Check
Jedes Ohr sollte seine eigene Seite hören. Das ist wichtig für 8D, binaurale Beats und jeden Stereo-Sound hier.
Kopfhörer auf, dann tippe auf eine Seite.
Basstest
Tiefe Töne von 200 Hz bis hinunter zu 20 Hz, der Untergrenze des menschlichen Gehörs. Getestet werden dabei vor allem deine Lautsprecher oder Kopfhörer.
Dein Setup spielt bis hinunter zu
Tongenerator
Fang leise an: Hohe Töne und Rechteckwellen ermüden schnell.
Nimm es mit ins Bett
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Folge dem Kreis. Augen halb geschlossen, Schultern locker. Drück auf Stopp, wann immer du willst.
Stoppen nach
Der Sound wird vor dem Stoppen langsam leiser, damit dich die Stille nicht weckt.
Weck mich
Gespeicherte Mixe bleiben auf diesem Gerät und stehen unter „Mixe“ ganz vorn.
Stell den ganzen Mix in einen Raum, eine Kathedrale oder einen Canyon und verteil ihn um dich herum. Am besten mit Kopfhörern.
Breite
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Rhythmus: . Ändern kannst du ihn unter Atmen.
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