Weiß
0 dB / Oktave
Gleiche Energie auf jeder Frequenz. Weil wir in Oktaven hören, klingt es hell und zischend – das klassische „Fernsehrauschen“.
Die Schumann-Resonanz: das elektromagnetische Summen der Erde selbst, etwa 7,83-mal pro Sekunde. Direkt hören kannst du sie nicht, deshalb gibt es sie hier als binauralen Beat und als pulsierenden Ton.
Tippe ein Beispiel an, um es abzuspielen, und noch einmal für Pause. Binaurale Beats brauchen Kopfhörer: Jedes Ohr bekommt seinen eigenen Ton, und den Unterschied von 7,83 Hz hörst du als langsamen Puls.
Irgendwo auf der Erde schlägt etwa fünfzigmal pro Sekunde ein Blitz ein, und seine Radiowellen werden zwischen Erdboden und Ionosphäre hin- und hergeworfen. Am stärksten schwingen die Wellen, die zur Größe des Planeten passen: etwa 7,83 Hz, mit schwächeren Spitzen bei rund 14, 20, 26 und 33 Hz. Winfried Otto Schumann sagte das 1952 voraus, gemessen wurde es erstmals 1960.
Sie ist eine elektromagnetische Welle, kein Schall, und 7,83 Hz liegt weit unter dem, was Ohren hören können. „7,83-Hz“-Tracks spielen zwei Töne mit 7,83 Hz Abstand oder einen Ton, der 7,83-mal pro Sekunde pulsiert. Dass sie dich auf die Erde einstimmen, ist durch Studien nicht belegt.
| Die Schumann-Resonanz | Ein 7,83-Hz-Track | |
|---|---|---|
| Was es ist | Radiowellen von Blitzen, die zwischen Erdboden und Ionosphäre schwingen | Zwei Töne mit 7,83 Hz Abstand oder ein Ton, der 7,83-mal pro Sekunde pulsiert |
| Kann man es hören? | Nein: Es ist kein Schall und liegt ohnehin unter der Hörgrenze | Du hörst die Töne; die 7,83 Hz sind ein langsamer Beat oder Puls darin |
| Frequenz | Etwa 7,83 Hz, verschiebt sich leicht mit der Tageszeit | Genau 7,83 Hz |
| Entdeckt | 1952 von W. O. Schumann vorhergesagt, 1960 erstmals gemessen | — |
Nein. Sie ist eine elektromagnetische Welle, kein Schall, und 7,83 Hz liegt unterhalb des Hörbereichs. Tracks machen sie als Beat oder Puls hörbar.
Dafür gibt es keine guten Belege. Ein langsamer, gleichmäßiger Beat kann entspannend sein, wie viele ruhige Klänge.
Für den binauralen Beat ja. Der pulsierende Ton funktioniert auch über Lautsprecher.
Wähle, was du brauchst. Antippen und los – ändere, was du willst, und speichere es als deinen eigenen Mix.
Fokus-Timer
Der Pomodoro-Rhythmus: Arbeite konzentriert mit ruhigem Sound im Ohr, dann mach eine echte Pause. Ein sanfter Glockenton markiert jeden Wechsel, so musst du nie auf die Uhr schauen. Jede vierte Pause ist eine lange.
Sound beim Arbeiten
Atmen
Folge dem Kreis und dem Klang: Er steigt beim Einatmen und sinkt beim Ausatmen. Wähle einen Rhythmus oder stell deinen eigenen ein – und such dir aus, was darunter läuft.
Sound beim Atmen
Rauschen in jeder Farbe, von tiefem Braun bis hellem Violett – und alles dazwischen.
Klangwissen
Gleicher Zufall, andere Neigung. Jede Farbe verschiebt die Energie zwischen tiefen und hohen Tönen – so klingt das.
0 dB / Oktave
Gleiche Energie auf jeder Frequenz. Weil wir in Oktaven hören, klingt es hell und zischend – das klassische „Fernsehrauschen“.
−3 dB / Oktave
Gleiche Energie in jeder Oktave, deshalb klingt es für das Ohr ausgewogen. Gleichmäßiger Regen, raschelndes Laub. Beliebt zum Konzentrieren.
−6 dB / Oktave
Tief und warm, wie ein ferner Wasserfall oder eine Flugzeugkabine. Überdeckt Stimmen und Verkehr ganz ohne Zischen.
Kurve gleicher Lautheit
Nach unserem Gehör geformt, sodass jede Tonhöhe gleich laut wirkt. Ausgewogen und weich.
+3 dB / Oktave
Das Spiegelbild von Rosa: mehr Höhen als Bass. Luftig, klar, wie feiner Sprühnebel.
+6 dB / Oktave
Fast nur Höhen, wie zischendes Wasser. Wird manchmal genutzt, um hohes Klingeln zu überdecken.
Sanfte Klänge zum Ankommen: Klangschalen, ein langsamer, warmer Klangteppich und ein Windspiel, so gestimmt, dass jeder Ton passt.
Berühmte Töne auf eigenen Seiten: Hör sie direkt im Vergleich, mit ehrlichen Fakten.
Wie Schall sich beugt, verschiebt, mitschwingt und das Ohr täuscht, und warum es im Weltall still ist: Hör es dir selbst an.
Eine schnurrende Katze, Wale und Delfine, eine Nachtigall im Dunkeln, Kuhglocken auf der Sommerweide. Wunderschön in Stereo.
Mutterleib-Geräusche sind das, was ein Baby neun Monate lang gehört hat: das tiefe Rauschen des Blutstroms und der Herzschlag.
Prüfe deine Ohren, Kopfhörer und Lautsprecher – jeder Test auf einer eigenen Seite, mit Live-Bild.
Ohrenalter · 60 Sekunden
Unsere Ohren verlieren zuerst die höchsten Töne – und das beginnt früh. Finde den höchsten Ton, den du noch hörst, und sieh, welches Alter dafür typisch ist.
Schritt 1 · Lautstärke
Spiel den Referenzton ab und stell die Lautstärke so ein, dass er klar, aber angenehm klingt. Dann lass sie so.
Schritt 2 · Hören
Dein Ergebnis
Ein grober Anhaltspunkt, keine Diagnose. Handy, Kopfhörer und sogar dieser Browser können die höchsten Töne abschneiden. Du machst dir Sorgen um dein Gehör? Lass es in einer HNO-Praxis prüfen.
Prüfe deine Kopfhörer, finde den tiefsten Bass, den dein Setup schafft, oder spiel jede beliebige Tonhöhe.
Kopfhörer-Check
Jedes Ohr sollte seine eigene Seite hören. Das ist wichtig für 8D, binaurale Beats und jeden Stereo-Sound hier.
Kopfhörer auf, dann tippe auf eine Seite.
Basstest
Tiefe Töne von 200 Hz bis hinunter zu 20 Hz, der Untergrenze des menschlichen Gehörs. Getestet werden dabei vor allem deine Lautsprecher oder Kopfhörer.
Dein Setup spielt bis hinunter zu
Tongenerator
Fang leise an: Hohe Töne und Rechteckwellen ermüden schnell.
Nimm es mit ins Bett
Füge Ears & Waves deinem Startbildschirm hinzu, und es öffnet sich wie jede andere App – im Vollbild, mit eigenem Symbol. Alles Nötige wird auf deinem Gerät gespeichert, so läuft es auch im Flugzeug, im Zelt oder ohne WLAN weiter.
Folge dem Kreis. Augen halb geschlossen, Schultern locker. Drück auf Stopp, wann immer du willst.
Stoppen nach
Der Sound wird vor dem Stoppen langsam leiser, damit dich die Stille nicht weckt.
Weck mich
Gespeicherte Mixe bleiben auf diesem Gerät und stehen unter „Mixe“ ganz vorn.
Stell den ganzen Mix in einen Raum, eine Kathedrale oder einen Canyon und verteil ihn um dich herum. Am besten mit Kopfhörern.
Breite
Ein paar Minuten langsam atmen, dann läuft dein Schlafsound von selbst weiter und wird leiser. Leg dich hin, folge dem Kreis und lass den Bildschirm dunkel werden.
Atmen für
Rhythmus: . Ändern kannst du ihn unter Atmen.
Dann einschlafen mit
Ausblenden nach
Die App öffnet sich im Vollbild, funktioniert offline und spielt auch bei gesperrtem Bildschirm weiter.