Weiß
0 dB / Oktave
Gleiche Energie auf jeder Frequenz. Weil wir in Oktaven hören, klingt es hell und zischend – das klassische „Fernsehrauschen“.
Jeder Ton, den du spielst, ist ein Stapel aus Tönen: der Ton selbst und seine Teiltöne mit der zwei-, drei-, vierfachen Frequenz. Hör sie einzeln, sieh, welche Noten sie sind, und bau aus ihnen einen Klang.
Tippe ein Beispiel an, um es abzuspielen, und noch einmal für Pause. Bei den einzelnen Teiltönen erklingt erst der Grundton, dann der Teilton, dann beide zusammen. Das Bild zeigt jeden Teilton und seine Note.
Eine Saite oder eine Luftsäule schwingt als Ganzes, aber zugleich auch in Hälften, Dritteln, Vierteln und so weiter. Jeder Teil schwingt schneller: mit der doppelten Frequenz, der dreifachen, der vierfachen. Das sind die Teiltöne, und zusammen bilden sie die Obertonreihe. Auf A2 mit 110 Hz liegen sie bei 220, 330, 440, 550 Hz und höher.
Musikalisch sind sie Intervalle: Der 2. Teilton liegt eine Oktave über dem Ton, der 3. eine Oktave und eine Quinte, der 4. zwei Oktaven, der 5. zwei Oktaven und eine große Terz, und der 4., 5. und 6. ergeben zusammen einen Dur-Akkord. Wie stark jeder Teilton ist, gibt einem Instrument seine Farbe, seine Klangfarbe: Eine Flöte hat wenige, eine Geige oder Trompete viele.
| Teilton | Auf A2 (110 Hz) | Über dem Ton |
|---|---|---|
| 1 (der Grundton) | 110 Hz, A2 | Der Ton selbst |
| 2 | 220 Hz, A3 | Eine Oktave |
| 3 | 330 Hz, E4 | Eine Oktave und eine Quinte |
| 4 | 440 Hz, A4 | Zwei Oktaven |
| 5 | 550 Hz, Cis5 | Zwei Oktaven und eine große Terz (14 Cent zu tief) |
| 6 | 660 Hz, E5 | Zwei Oktaven und eine Quinte |
| 7 | 770 Hz, G5 | Eine kleine Septime, 31 Cent zu tief |
| 8 | 880 Hz, A5 | Drei Oktaven |
Sie werden unterschiedlich gezählt. Der 1. Teilton ist der Grundton selbst, der 2. Teilton ist also der 1. Oberton, der 3. Teilton der 2. Oberton und so weiter. Oberton sagt man außerdem auch zu Teiltönen, die keine exakten Vielfachen sind.
Die doppelte Grundfrequenz, eine Oktave darüber: Auf A2 mit 110 Hz ist es A3 mit 220 Hz.
Sie teilen den Grundton, aber nicht die Mischung der Teiltöne. Welche Teiltöne stark sind und wie sie sich beim Einschwingen und Ausklingen verändern, hören wir als Klangfarbe.
Wähle, was du brauchst. Antippen und los – ändere, was du willst, und speichere es als deinen eigenen Mix.
Fokus-Timer
Der Pomodoro-Rhythmus: Arbeite konzentriert mit ruhigem Sound im Ohr, dann mach eine echte Pause. Ein sanfter Glockenton markiert jeden Wechsel, so musst du nie auf die Uhr schauen. Jede vierte Pause ist eine lange.
Sound beim Arbeiten
Atmen
Folge dem Kreis und dem Klang: Er steigt beim Einatmen und sinkt beim Ausatmen. Wähle einen Rhythmus oder stell deinen eigenen ein – und such dir aus, was darunter läuft.
Sound beim Atmen
Rauschen in jeder Farbe, von tiefem Braun bis hellem Violett – und alles dazwischen.
Klangwissen
Gleicher Zufall, andere Neigung. Jede Farbe verschiebt die Energie zwischen tiefen und hohen Tönen – so klingt das.
0 dB / Oktave
Gleiche Energie auf jeder Frequenz. Weil wir in Oktaven hören, klingt es hell und zischend – das klassische „Fernsehrauschen“.
−3 dB / Oktave
Gleiche Energie in jeder Oktave, deshalb klingt es für das Ohr ausgewogen. Gleichmäßiger Regen, raschelndes Laub. Beliebt zum Konzentrieren.
−6 dB / Oktave
Tief und warm, wie ein ferner Wasserfall oder eine Flugzeugkabine. Überdeckt Stimmen und Verkehr ganz ohne Zischen.
Kurve gleicher Lautheit
Nach unserem Gehör geformt, sodass jede Tonhöhe gleich laut wirkt. Ausgewogen und weich.
+3 dB / Oktave
Das Spiegelbild von Rosa: mehr Höhen als Bass. Luftig, klar, wie feiner Sprühnebel.
+6 dB / Oktave
Fast nur Höhen, wie zischendes Wasser. Wird manchmal genutzt, um hohes Klingeln zu überdecken.
Sanfte Klänge zum Ankommen: Klangschalen, ein langsamer, warmer Klangteppich und ein Windspiel, so gestimmt, dass jeder Ton passt.
Berühmte Töne auf eigenen Seiten: Hör sie direkt im Vergleich, mit ehrlichen Fakten.
Wie Schall sich beugt, verschiebt, mitschwingt und das Ohr täuscht, und warum es im Weltall still ist: Hör es dir selbst an.
Eine schnurrende Katze, Wale und Delfine, eine Nachtigall im Dunkeln, Kuhglocken auf der Sommerweide. Wunderschön in Stereo.
Mutterleib-Geräusche sind das, was ein Baby neun Monate lang gehört hat: das tiefe Rauschen des Blutstroms und der Herzschlag.
Prüfe deine Ohren, Kopfhörer und Lautsprecher – jeder Test auf einer eigenen Seite, mit Live-Bild.
Ohrenalter · 60 Sekunden
Unsere Ohren verlieren zuerst die höchsten Töne – und das beginnt früh. Finde den höchsten Ton, den du noch hörst, und sieh, welches Alter dafür typisch ist.
Schritt 1 · Lautstärke
Spiel den Referenzton ab und stell die Lautstärke so ein, dass er klar, aber angenehm klingt. Dann lass sie so.
Schritt 2 · Hören
Dein Ergebnis
Ein grober Anhaltspunkt, keine Diagnose. Handy, Kopfhörer und sogar dieser Browser können die höchsten Töne abschneiden. Du machst dir Sorgen um dein Gehör? Lass es in einer HNO-Praxis prüfen.
Prüfe deine Kopfhörer, finde den tiefsten Bass, den dein Setup schafft, oder spiel jede beliebige Tonhöhe.
Kopfhörer-Check
Jedes Ohr sollte seine eigene Seite hören. Das ist wichtig für 8D, binaurale Beats und jeden Stereo-Sound hier.
Kopfhörer auf, dann tippe auf eine Seite.
Basstest
Tiefe Töne von 200 Hz bis hinunter zu 20 Hz, der Untergrenze des menschlichen Gehörs. Getestet werden dabei vor allem deine Lautsprecher oder Kopfhörer.
Dein Setup spielt bis hinunter zu
Tongenerator
Fang leise an: Hohe Töne und Rechteckwellen ermüden schnell.
Nimm es mit ins Bett
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Folge dem Kreis. Augen halb geschlossen, Schultern locker. Drück auf Stopp, wann immer du willst.
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Der Sound wird vor dem Stoppen langsam leiser, damit dich die Stille nicht weckt.
Weck mich
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Rhythmus: . Ändern kannst du ihn unter Atmen.
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